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Länderinformationen zu besonderen Reisezielen:

Argentinien: Geschichte: Die erste spanische Siedlung entstand 1535 an der Stelle des heutigen Buenos Aires. 1776 wurde das spanische Vizekönigreich Rio de la Plata gegründet. Die diktatorische Herrschaft General Manuel de Rosas' (1829-1852) stellte die Einheit des Staates gewaltsam her. 1973 kehrte er aus dem Exil nach Argentinien zurück und wurde erneut Präsident. 1976 ergriff das Militär die Macht, nach dem Ende des Falklandkrieges leitete 1983 Raul Alfonsin einen Demokratisierungsprozess ein. Erst danach wurden die eigentlichen Machen­schaften der Militärregierung offensicht­lich. Eine schwere Wirtschaftskrise 2002 brachte das Land an den Rand der Unre­gierbarkeit.Natur: Im Westen erstrecken sich die Anden mit den ostwärts vorgelagerten Sierras. Den nördlichsten Teil der argenti­nischen Anden bildet das Hochland der »Puna Argentina« mit ihren 5000 m hohen Gipfeln. Zahlreiche Bergrücken teilen das Hochland in oft abflusslose, von Salz­s Ompfen (Salares) ausgefüllte Becken. Südlich der Puna verengt sich das Hoch­gebirge zur Hauptkordillere. Im Osten liegen die Ebenen des Gran Chaco, der Pampas und von Mesopotamia. Das ost­patagonische Tafelland hat gebietsweise Mittelgebirgscharakter und fällt in Stufen zum Atlantik hin ab. Argentinien besitzt mehrere Klimaregionen, die vom tropisch­heißen Norden bis zu den subantarktisch­kühlen Breiten Feuerlands reichen. Wirtschaft: Mehr als 70% des Staatsge­biets sind landwirtschaftliche Nutzflache, davon 50% Weideland, 10% Ackerland und 20% Wald. Es wird Getreide, Reis, Zuckerrohr, Hirse, Sojabohnen, Erdnüsse, Baumwolle, Tabak, Tee und Mate ange­baut. Die Rinderzucht hat große Bedeu­tung und erstreckt sich von den ausge­dehnten Ebenen des La-Plata bis tief in die Pampa. 

Australien: Geschichte: 1605/1606 betrat Willem Janszoon an der Westseite der Kap-York­Halbinsel australischen Boden. 1642 ent­deckte Abel Tasman die nach ihm be­nannte Insel Tasmanien. James Cook erklärte Ostaustralien 1770 als "New South Wales« zum britischen Territorium. 1901 wurde das Land durch die Grün­dung des Australischen Bundes unabhän­gig. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Einwanderer nach Australien. Seit 1967 werden die Aborigines als gleichbe­rechtigte Bürger betrachtet, 1992 wurden mit dem Urteil im Mabo-Prozess den Ur­einwohnern ihre traditionellen Landrechte offiziell zuerkannt. Ende 1999 sprachen sich die Australier in einem Referendum fur die Beibehaltung der Monarchie aus. Natur: Die Hochebenen und Gebirge formten sich erst nach dem Zerbrechen und Auseinanderdriften des Urkontinentes der südlichen Halbinsel (Gondwanaland) aus. Zwischen Westaustralischem Schild und den Ostaustralischen Kordilleren (Great Dividing Range) liegt das Mittel­australische Tiefland. Der Westaustrali­sche Schild, der eine Durchschnittslohe von etwa 300 m aufweist, umfasst etwa die Hälfte Australiens. Größere Erhebun­gen sind das Kimberley Plateau im Nor­den sowie die Macdonnell Range und Musgrave Range im »roten Zentrum« des Kontinentes. Hier finden sich auch die zwei geologischen Wahrzeichen des Lan­des: vereinzelt hochragende Inselberge, von den en Uluru (Ayers Rock) der be­kannteste ist. Im mittleren Westen prägen Wüsten das Landschaftsbild: Great Sandy Desert, Great Victoria Desert und Gibson Desert. Die Flüsse führen nur zeitweise Wasser und munden in Salzpfannen und Salzseen. Die zweite Großlandschaft ist das mittelaustralische Tiefland mit aus­gedehnten flachhügeligen Ebenen, die von häufig trockenfallenden Flüssen durchzogen werden. Die Ostaustralischen Kordilleren erstrecken sich entlang der Pazifikküste von Kap York bis nach Tasmanien, Wirtschaft: Rund 60% der Staatsfläche werden landwirtschaftlich genutzt: 10% als Ackerland, der Rest als Weideland. Die wichtigsten Anbauprodukte sind Getreide, vor allem Weizen und Zuckerrohr. In der Viehwirtschaft dominiert die Schafzucht. Abgebaut werden Stein- und Braunkohle, Eisenerz, Bauxit, Uranerz, Erdöl und Erd­gas. 

Bahamas: Geschichte: Auf der Watling Island betrat Kolumbus 1492 als erster Europäer ame­rikanischen Boden. Im Jahr 1717 über­nahm die britische Krone den Schutz der Kolonie. Seit 1729 besitzen die Bahamas den Status einer britischen Kronkolonie. Während der amerikanischen Prohibition 1920-1933 waren die Bahamas ein Zentrum des Alkoholschmuggels. 1973 erlangten die Bahamas ihre staatliche Unabhängigkeit. Natur: Die Bahamas gehören zu den Westindischen Inseln und umfassen 30 größere und rund 700 kleinere Inseln. Sie bestehen aus Korallenkalken und verfes­tigten Kalksanden. Weite Teile der Inseln sind verkarstet; FIüsse gibt es nicht. Alle Inseln sind flach und haben weite Sand­strande und große Palmenbestande. Auf den Bahamas herrscht ein subtropisch­maritimes, mildes Klima. Wirtschaft: Wichtigster Wirtschaftszweig ist der Tourismus. Die Bahamas haben sich zu einem international bedeutenden Bankenzentrum entwickelt. Nur 1 % der Gesamtfläche ist landwirtschaftlich nutz­bar. In Freeport auf Grand Bahama gibt es eine bescheidene Industrie. 

Brasilien: Gesichte: 1500 landete der Seefahrer Alvares Cabral als erster Europäer Ian der brasilianischen Küste. 1565 wurde Rio de Janeiro gegründet, das ab 1763 Hauptstadt war. 1882 wurde Brasilien unabhängig und Pedro I. zum Kaiser ge­krönt. Die Wirtschaftskrise von 1889 ver­anlasste die Armee, Pedro II. als Kaiser abzusetzen und die Republik auszurufen. Innere Unruhen und regionale Anarchie bestimmten die folgenden Jahre. 1985 fanden erstmals wieder frei Präsidentenwahlen statt. Brasilien kämpft auch im 21. Jh. mit schwierigen Wirtschaftsverhältnissen und Korruption. Am 1. 1. 2003 trat Brasiliens neuer Präsi­dent Luiz Inacio Lula da Silva sein Amt an. Natur: Brasilien gliedert sich in drei Groß­landschaften: Im Norden erstreckt sich an der Grenze zu Venezuela das Bergland von Guayana, an dieses schließen das Amazonastiefland und in der südlichen Landeshälfte das Brasilianische Bergland an. Das Amazonastiefland ist das größte Tropenwaldgebiet der Erde. Nach Süden zu erhebt sich der Planalto, das Brasiliani­sche Bergland, der den größten Teil Brasi­liens einnimmt. Die Berge des Mato Grosso umschlielßt die weite Ober­schwemmungsniederung des Pantanal. Das Klima ist tropisch, nur der äußerste Süden ist subtropisch. Im nordöstlichen Binnenland sind zehnmonatige Trocken­zeiten nichts Ungewöhnliches. Wirtschaft: Angebaut werden Kaffee, Kakao, Zuckerrohr, Baumwolle, Getreide, Bohnen, Maniok, Gemüse, Früchte und Nüsse. Rund 25% des Staatsgebietes sind Weideland, die Rinderhaltung domi­niert. Im brasilianischen Teil des Amazo­nasbeckens befinden sich 12% aller welt- weiten Holzreserven. Die Binnen- und Küstengewässer werden kaum für den Fischfang genutzt. Brasilien besitzt u.a. reiche Vorrate an Eisen- und Manganer­zen sowie Edel- und Halbedelsteinen. Ober 90% der Energie wird aus Wasser­kraft gewonnen, das größte Wasserkraft­werk ist die Stauanlage Itaipu. Der Schwerpunkt der Industrie liegt bei der Schwer-, der Kraftfahrzeug- sowie der chemischen, pharmazeutischen und elektronischen Industrie. Die Rüstungsin­dustrie gewinnt zunehmend an Bedeu­tung. 

Costa Rica: Geschichte: 1502 landete Christoph Kolumbus an der Küste von Costa Rica, das sich 1821 kampflos von Spanien Iö­sen konnte. Als selbständiger Staat mit eigener Verfassung konstituierte sich die Republik Costa Rica 1848. Das Land fand Anschluss an die wirtschaftliche und sozi­ale Entwicklung der westlichen Industrie­staaten. 1986 wurde Oscar Arias Sanchez zum Staatspräsidenten gewählt, der für seinen Friedensplan im Nicaragua-Kon­flikt mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Natur: Costa Rica wird in Nord-Süd-Rich­tung von Gebirgsketten durchzogen. Da­bei bildet die Cordillera de Guanacaste den nördlichen Abschnitt; an sie schließt sich die Cordillera Central an. In beiden Gebirgen finden sich noch tätige Vulkane, Das Valle Central trennt als Quertal diese Gebirgszüge im Zentrum des Landes von der Cordillera de Talamanca. Der Cerro Chirripo ist der höchste Berg des Landes (3819 m). Der pazifische Bereich ist an der Südküste gegen Panama immer feucht; an­sonsten herrscht wechselfeuchtes Klima. Wirtschaft: Die Landwirtschaft (Bananen, Kaffee) ist dominierender Wirtschaftsbe­reich; zusätzlich werden jährlich 1,5% der Waldflache gerodet. Obwohl es mehrere Lagerstatten gibt, werden zurzeit nur ge­ringe Mengen an Gold, Silber sowie Meer­salz abgebaut. 

Dominikanische Republik: Geschichte: Auf Hispaniola lebten vor der Ankunft der Europäer die Arawaken, die von den Spaniern fast völlig ausgerottet wurden. Portugal, Spanien und Frankreich kämpften um die Vorherrschaft auf der Insel. Im Westteil wurde Haiti gegründet, der Ostteil wurde 1844 als Dominikani­sche Republik unabhängig. Zwischen 1844 und 1930 gab es 56 Revolutionen und 43 Präsidenten. Das Trujillo-Regime beherrschte ab 1930 30 Jahre lang die Politik des Landes. Erst nach 1961 er­folgte eine Liberalisierung des Landes. Natur: Das Land nimmt den Ostteil von Hispaniola ein. Vier Gebirgsketten durch­ziehen den Staat von Nordwest nach Süd­ost. Zwischen den Gebirgen verlaufen lang gestreckte Tieflandfurchen: Im Süd­westen liegt der salzhaltige Lago Enriquil­o. Im Südosten erstreckt sich eine breite Küstenebene. Das randtropische Klima wird vom Nordostpassat beeinflusst. Wirtschaft: Nach wie vor ist die südöst­liche Küstenebene traditionelles Zucker­rohranbaugebiet. Kaffee, Tabak und Kakao stammen aus kleinbäuerlichen Betrieben im Norden. Abgebaut werden vor allem Gold, Silber, Salz und Gips. 

Fidschi: Geschichte: 1643 sichtete Seefahrer Abel Tasman als erster Europäer die Fidschi­Inseln. 1874 übernahm Großbritannien die Fidschi-Inseln als Kronkolonie, 1970 wurden die Inseln in die Unabhängigkeit entlassen. 1987 erklärten die neuen Machthaber Fidschi zur Republik. 2000 kam es zu Auseinandersetzungen um die Gleichstellung der indischen Be­völkerung. Natur: Das Staatsgebiet von Fidschi um­fasst 110 bewohnte und 210 weitere größere Inseln. Die beiden Hauptinseln Viti Levu und Vanua Levu machen 84% der Landfläche aus. Die größeren Inseln be­stehen aus vulkanischem Gestein und sind von Korallenriffen umgeben. Sie wer­den von stark zerklüfteten Gebirgsland­schaften und einem flachen Küstenstrei­fen geprägt. Das tropisch-maritime Klima wird vom Südostpassat bestimmt. Wirtschaft: Wichtigstes Anbauprodukt ist das Zuckerrohr, daneben werden Kokos­palmen, Reis und Bananen angepflanzt. Die großen Edelholzbestande der Wälder werden zunehmend forstwirtschaftlich genutzt. Der Fischfang in den Küstenge­wässern dient vorwiegend dem Export. Es werden u. a. Gold und Silber abgebaut, daneben Mangan-, Kupfer- und Eisenerz. Große Bedeutung hat der Fremdenverkehr. 

Indonesien:  Geschichte: Ab etwa 2500 v. Chr. besie­delten altmalaiische Volker vom asiati­schen Festland aus den indonesischen Archipel. Um die Zeitenwende begann die Kolonisation durch die Inder. Ab dem 13. Jh. drang der Islam vor, der sich bis Ende des 16. Jh. über den indonesischen Insel­raum ausbreitete. Mit der Besetzung Indonesiens durch die Japaner 1942 fand die niederländische Kolonialherrschaft ihr Ende. 1949 erreichte der Vielvölkerstaat seine Unabhängigkeit. In den 1980er Jah­ren kam es zu antichinesischen Aus­schreitungen. Natur: Der größte Teil der Landesflache wird von den Gebirgsketten des Sunda­systems eingenommen, zwischen dem sich Senken und weite Sumpfareale so­wie Schwemmlandebenen erstrecken. Im Gebirgsgürtel reihen sich über 300 Vulka­ne aneinander. Im Osten dominiert wech­selfeucht-monsunales Klima. Im mittleren und westlichen Staatsgebiet herrscht der feuchte Westmonsun vor. Wirtschaft: Rund 18% der Staatsfläche werden landwirtschaftlich genutzt, wich­tigste Nahrungspflanze ist der Reis. Bei einigen Agrarprodukten (Naturkautschuk, Kopra, Palmkerne, Papayas, Pfeffer, Tee, Kaffee) gehört das Land zu den weltweit führenden Produzenten. Es ist zudem größter Holzexporteur in Südostasien. Indonesien ist reich an Bodenschatzen (Zinn, Nickel, Mangan, Bauxit). Wichtigster Wirtschaftszweig ist die Erdöl- und Erd­gasgewinnung und -verarbeitung. 

Jamaika: Geschichte: Nach der Eroberung der In­sel1509 führten die Spanier ab 1517 afrikanische Sklaven ein. 1655 brachten die Engländer das Land in ihre Gewalt und machten es 1866 zur Kronkolonie. Nach der Abschaffung des Sklavenhan­dels 1838 kam es zum wirtschaftlichen Niedergang Jamaikas. 1962 erlangte die Insel schließlich die Unabhängigkeit. Natur: Ein tief zerschnittenes Faltengebir­ge durchzieht die ganze Insel von West nach Ost. Zwei Drittel der Insel bestehen aus verkarsteten Kalksteinplateaus, in de­nen es viele Tropfsteinhöhlen gibt. Im Norden und Suden trennen schmale Küs­tenebenen das Gebirge vom Meer. Die Küsten auf der Südseite sind versumpft, im Norden werden sie von Sandstranden gesäumt. Das tropisch-warme und feuch­te Klima der Insel wird vom Nordostpas­sat geprägt. Wirtschaft: Grundlagen der Wirtschaft sind Bauxitförderung, Zuckerrohranbau (Plantagen) und Tourismus. Jamaika ist der größte karibische Produzent und Ex­porteur von Marihuana. 

Kanada: Geschichte: Die Ureinwohner Kanadas kamen in vorgeschichtlicher Zeit aus Asien über die Beringstraße nach Ameri­ka. Ab Beginn des 17. Jh. gründeten Fran­zosen und Engländer Kolonien auf kanadi­schem Gebiet und konkurrierten um die Herrschaft. Nach dem »Siebenjährigen Krieg« (1756-1763) wurde Kanada den Briten zugesprochen. 1774 wurde der Quebec Act erlassen, der den katholi­schen Frankokanadiern besondere Rechte zusicherte. Nach dem Nordamerikani­schen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) wurden alle Gebiete südlich der großen Seen den USA zugesprochen. 1867 gab das britische Parlament dem Land eine bundesstaatliche Ordnung. Die Provinzen Ontario, Quebec, Neuschottland und Neubraunschweig wurden zum Dominion of Canada vereinigt. British Columbia trat der Föderation 1871 bei, die Prinz-Ed­ward-lnseI1873. Zuletzt schloss sich 1949 auch Neufundland an. 1931 wurde Kanada von Großbritannien unabhängig. Natur: Etwa die Hälfte Kanadas nimmt der flache Kanadische Schild ein. Nach Westen schließen sich die Ebenen der Great Plains an. Den Raum zum Pazifik hin bedecken die Nordamerikanischen Kordilleren. Die Eiszeit formte die Land­schaft des Saint Lawrence River und der Großen Seen. Im Osten erstrecken sich Ausläufer der flachhügeligen Appalachen. Marschebenen und Fjorde bestimmen den atlantischen Küstenraum. Die riesige Ausdehnung des Landes und die an der Küste entlang streichenden kalten Mee­resströmungen bewirken ein sehr konti­nentales Klima, das nur an den Kusten unter maritimen Einfluss gerat. Ohne schützende Gebirge dringen arktische Luftmassen bis weit nach Suden vor. Wirtschaft: Etwa 7% der Flache werden landwirtschaftlich genutzt, fast 50% des Landes sind bewaldet. Kanada zahlt zu den großen Fischereinationen der Erde. Eisen, Nickel, Zink, Blei, Kadmium, Kupfer, Magnesium, Gold, Silber, Platin und Uran werden abgebaut. 

Kenia: Geschichte: Das ostafrikanische Land gehört wahrscheinlich zu den ältesten menschlichen Siedlungsgebieten der Erde. 1498 entdeckte der portugiesische Seefahrer Vasco da Gama die Küste. Die Portugiesen übernahmen für mehr als 200 Jahre die Handelskontrolle in den Küstenstädten. 1729 ergriff der Sultan von Oman von dem Landstrich Besitz. 1895 wurde Kenia zum britischen Protek­torat erklärt, 1920 erhielt es den Status einer Kronkolonie. 1952 kam es aus Pro­test gegen die britische Kolonialpolitik zum Aufstand der Mau-Mau-Bewegung, die von den Briten blutig niedergeschla­gen wurde. Politische Reformen sollten schrittweise die Unabhängigkeit vorberei­ten, die Kenia 1963 erhielt. Präsident Kenyatta regierte bis zu seinem Tod 1978 ebenso wie sein Nachfolger Arap Moi das Land autokratisch. 1992 fanden nach 26 Jahren wieder freie Wahlen statt. Natur: Hinter der Küstenebene steigt das Land zum Inneren stetig an. Das Hinter­land prägen einförmige Plateau- und Hü­gellandschaften. Den Kernraum bildet das Keniahochland; es wird durch das Rift Valley geteilt. Der vergletscherte Mount Kenya ist das größte der Vulkanmassive, die sich beiderseits der Grabenzone erhe­ben. Nach Westen fällt das zentrale Hoch­land zum Becken des Lake Victoria ab. Es herrscht tropisches Klima, das im nörd­lichen Bereich trockenheiß ist. Wirtschaft: Für den Export wird Kaffee, Tee, Sisal, Baumwolle, Zuckerrohr, Wei­zen, Gemüse, Obst, Blumen und Pyreth­rum (Insektizid) produziert. In größerem Umfang wird nur Sodaasche, Flussspat, Salz und Kalkstein abgebaut.

Kuba: Geschichte: Kuba wurde 1492 durch Kolumbus entdeckt. Erst 1511 gelang es, die Insel für die spanische Krone in Besitz zu nehmen. Ab 1513 wurden afrikanische Sklaven ins Land gebracht. 1902 wurde das Land eine unabhängige Republik. 1959 begann mit dem Einzug Fidel Castros in die Regierung die Geschichte der sozialistischen Republik Kuba, die 1961 gegründet wurde. Chruschtschows Ver­such, Kuba zur vorgeschobenen Raketen­basis der Sowjetunion auszubauen, löste im Oktober 1962 die Kuba-Krise aus. Fidel Castro lehnt die politische Demokra­tisierung und wirtschaftliche Liberalisie­rung nach dem Vorbild der sowjetischen Perestrojka entschieden ab. Natur: Die Insel ist Oberwiegend flach. Gebirgscharakter besitzt Kuba besonders im Südosten, wo die erdbebenreiche Sierra Maestra eine Höhe von fast 2000 m erreicht. Im Norden liegen die niedrigen Bergländer von Havanna und Matanzas. Die zahlreichen Inseln und Riffe vor der Küste bestehen durchweg aus Korallen­kalk. Auf der Insel herrscht ein wechsel­feuchtes Klima. Wirtschaft: Das wichtigste Anbauprodukt ist Zuckerrohr, daneben werden Kaffee, Tabak, Gemüse und Zitrusfrüchte ange­baut. Etwa 80% der Nutzfläche werden durch Staatsguter bewirtschaftet. Gefor­dert werden Nickel, Mangan, Chrom und Kupfer. Die wichtigsten Industriezweige sind Nahrungs- und Genussmittelindus­trie. Zum Devisenbringer hat sich del' staatlich geforderte Tourismus entwickelt. 

Mauritius: Geschichte: 1598 ergriffen die Holländer Besitz von der Insel, 1715 bauten die Franzosen Handelsstützpunkte, 1810 er­oberten die Briten die Insel. Im 19. Jh. setzte eine Masseneinwanderung von Indern ein. Mauritius wurde 1968 als par­lamentarische Monarchie innerhalb des Commonwealth unabhängig. 1992 laste sich Mauritius endgültig von Großbritan­nien und wurde Republik. Natur: Die Inseln Mauritius und Rodrigues sind vulkanischen Ursprungs und von Korallenriffen umgeben. Mauritius ist ein etwa 600 m hohes Plateau mit einzelnen Bergstöcken. Agalega besteht aus zwei durch eine Sandbank miteinander ver­bundenen Koralleninseln. Auf den Inseln herrscht tropisch-ozeanisches Klima. Wirtschaft: Etwa 70% der Anbauflache nehmen Zuckerrohrplantagen ein. Auch Tee und Tabak sind für den Export be­stimmt. Die fischreichen Gewässer um Mauritius werden vor allem von asiati­schen Fangflotten abgefischt. Die Indus­trie hat aufgrund einer gut ausgebauten Infrastruktur und billiger Arbeitskräfte gute Entwicklungschancen.

Mexiko: Geschichte: Unter den vielen Kulturen, die von den Olmeken Ober die Tolteken bis hin zu den Zapoteken reichen, ragen die Maya und Azteken heraus. 1370 grün­deten Letztere die Stadt Tenochtitlan an der Stelle des heutigen Mexiko-Stadt. Das Aztekenreich reichte von der Golf- bis zur Pazifikküste. Die Maya besiedelten die Halbinsel Yucatan und breiteten sich bis nach Honduras aus. Die Spanier fanden zu Beginn des 16. Jh. nur noch Reste der untergegangenen Kultur wieder. 1521 zerschlug Cortes das Aztekenreich. Die Spanier regierten rund 300 Jahre in der Region und beuteten die Bodenschatze (Silber) aus. 1821 erhielt Mexiko überra­schend die Unabhängigkeit, war aber bis 1910 in verschiedene Konflikte verwickelt und musste weite Teile seines Staates an die USA abtreten. Am Ende der Bauernre­volutionen entstand 1917 die weitgehend bis heute gültige Verfassung. Von 1929 bis 2000 war ununterbrochen die PRI an der Macht. Anfang 1994 wurde das Land durch einen Indio-Aufstand in Chiapas er­schüttert. Seither kam es auch in anderen Bundestaaten mehrfach zu sozialen und politischen Unruhen,. Natur: Am Westrand des Hochlandpla­teaus erhebt sich die Sierra Madre Occi­dental, ein durch Canyons zerschnittenes Gebirge. Jenseits des Golfs von Kalifor­nien bildet die Halbinsel Baja California eine Verlängerung der Küstenkordillere. Den südlichen Abschluss des Hochland­sockels bildet die Cordillera Volcanica­ ein Erdbebengebiet mit aktiven Vulkanen. Südlich davon erstreckt sich parallel zur Pazifikküste die Sierra Madre del Sur. Die nördlichen subtropischen Landesteile ha­ben trockene Sommerhitze und gemäßig­te winterliche Temperaturen. In den tropi­schen Gebieten ist es das ganze Jahr über feuchtheiß. Wirtschaft: Angebaut werden Mais, Boh­nen, Weizen, Reis, Zuckerrohr, Sojaboh­nen, Gemüse, Zitrusfrüchte, Bananen, Kaffee, Baumwolle und Sisalhanf. Auch Viehzucht und Fischfang sind von Bedeu­tung. Erdöl und Erdgas sowie Metallerze (insbesondere Silber) und Minerale wer den gefördert. Die Industrie verarbeitet vor allem Agrar- und Montanrohstoffe. 

Südafrika: Geschichte: Khoikhoin sowie verschiede­ne Bantu sprechende Völker drangen wahrscheinlich ab dem 3. Jh. n. Chr. in das Land vor. 1652 wurde Kapstadt als Versorgungsstation für die niederländi­sche Ostindienkompanie gegründet. 1795 besetzten die Briten das Kapland und machten es in der Folge zu ihrer Kolonie. Um der britischen Herrschaft zu entgehen, wichen ab 1835 etwa 6000 Buren im "Großen Treck« nach Nordosten aus und verdrängten dort die Zulu. 1910 wurden alle Kolonien zur Südafrikani­schen Union vereinigt. Ab 1911 regierte eine weiße Minderheit Südafrika. 1948 wurde die seit 1911 praktizierte Rassen­trennungspolitik (Apartheid) offizielles Regierungsprogramm. Die Herrschaft der weißen Minderheit endete 1994, als massive wirtschaftliche Sanktionen und innenpolitische Unruhen die Regierung zur Aufgabe der Apartheidpolitik zwang. Im Februar 1997 trat eine neue Verfassung ein. Wirtschaft: Mehr als zwei Drittel des Landes sind unbewohnbar. Rund 10% der Fläche werden ackerbaulich genutzt. Die Küste ermöglicht ertragreichen Fischfang. Bei der Förderung von Gold, Diamanten, Platin, Chrom-, Mangan- und Uranerzen, Vanadium, Antimon und Asbest nimmt Südafrika weltweit eine führende Stellung ein. Neben Eisen-, Stahl- und chemischer Industrie sowie Maschinen- und Fahr­zeugbau sind Lebensmittel- und Textil­industrie von größter Bedeutung.

Thailand: Geschichte: Im frühen 6. Jh. drangen die Khmer aus Kambodscha nach Thailand ein und errichteten ein eigenes Reich, das bis zum 13. Jh. eine Blütezeit erlebte. Seit 1932 ist das Gottkönigtum abgeschafft, aus der absoluten wurde eine konstitutionelle Monarchie, die trotz diverser Militärregierungen unangefochten auf dem Thron sitzt. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte Thailand an der Seite Japans; in der Nachkriegszeit verhinder­ten Staatsstreiche eine Demokratisierung. Natur: Der Kernraum Thailands besteht aus der fruchtbaren Schwemmlandebene des Menam-Tieflands, an das sich im Os­ten das Khorat-Plateau anschließt. Auf der Malaiischen Halbinsel bilden die west­lichen Gebirgszüge eine Steilküste, der zahlreiche Inseln vorgelagert sind. Der Osten ist von weiten Küstenebenen ge­säumt. Es herrscht tropisch-wechsel­feuchtes Klima. Wirtschaft: Thailand ist weltweit der größte Reisexporteur und besitzt bei Naturkautschuk den zweitgrößten Welt­marktanteil. Große Bedeutung besitzt auch der Fischfang. Thailand gehört zu den bedeutendsten Förderländern von Zinn. Wichtigste Industriezweige sind die Nahrungsmittel-, Elektro- und Elektronik­industrie. Eine wichtige Devisenquelle ist der Tourismus. 

Venezuela: Natur: Im Nordwesten spaltet sich der östliche Strang der kolumbianischen Kordillere in die Sierra de Perija und die Cordillera de Merida auf. Diese umschlie­ßen die Senke von Maracaibo mit dem Lago de Maracaibo. Das Orinoco-Tiefland nimmt den Mittelteil des Landes ein. Das Hochland von Guayana (Macizo de Guayana) erstreckt sich fast über die ge­samte südliche und südöstliche Landes­hälfte. Entsprechend der Höhenstufung gibt es eine heiße, eine warm-gemäßigte und eine kalte Klimazone. Wirtschaft: Nur 20% der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt.

USA: Geschichte: Ais die ersten Europäer im 16. Jh. Nordamerika betraten, lebte dort eine Vielzahl verschiedener Indianer­stämme, die in kurzer Zeit fast vollständig vernichtet wurden. Den britisch-französi­schen Kolonialkrieg (1754-1763) ent­schied Großbritannien für sich. Der Nord­amerikanische Unabhängigkeitskrieg 1775 bis 1783 brachte die Trennung vom Mutterland. 1776 wurde die Unabhängig­keitserklärung der 13 Kolonien verkündet. Die Abspaltung der Südstaaten führte zum Burgerkrieg (1861-1865). Der japanische überfall auf Pearl Harbor 1941 veranlasste die USA, in den Zweiten Weltkrieg einzutreten. Präsident John F. Kennedy (1901-1963) meisterte 1962 die Kuba-Krise. Der Vietnam-Krieg und die spätere Niederlage stürzten das Land in eine tiefe moralische Krise. Im 20. Jh. stiegen die USA zur wirtschaftlichen und militärischen Weltmacht auf. Nach den Terroranschlagen vom 11. September 2001 rief die Regierung Bush zur Be­kämpfung des internationalen Terrorismus auf und griff 2003 den Irak an, um angeb­liche Massenvernichtungswaffen vollstän­dig zu zerstören und das Regime Saddam Husseins zu entmachten.

Natur: Das Kerngebiet der USA gliedert sich großräumig in zwei große Gebirgs­systeme (die Kordilleren im Westen, die Appalachen im Osten), die dazwischen liegenden Inneren Ebenen mit dem Mis­sissippibecken einschließlich des Gebiets der Großen Seen sowie die Küstenebenen am Golf von Mexiko und am Atlantik. Die Kordilleren bilden eine gewaltige Nord­Süd-Barriere durch den ganzen Westteil des Landes. Zwischen den Gebirgsketten liegen tief eingebrochene Graben wie das Kalifornische Längstal (Great Valley) und das Death Valley. Den zentralen Teil der USA bilden die Inneren Ebenen. Von den Appalachen fällt das Land zum Tiefland des Mississippi ab. Westlich davon steigt es zu den Great Plains an. Die meisten Landesteile haben kontinentales Klima, nur die Pazifikküste unterliegt dem aus­gleichenden Einfluss des Meeres, Kalifor­nien hat ein winterfeuchtes Klima. Wirtschaft: Im Süden werden Soja, Erd­nüsse und Tabak angepflanzt. Im Bereich der Neuenglandstaaten bis Minnesota dominieren Milchwirtschaft und Futter­mittelanbau, in dem südlich daran an­schließenden Mais-Soja-Mischgebiet gibt es bedeutende Mastviehzuchten. Hoch­entwickelter Obst- und Gemüseanbau so­wie Rebkulturen finden sich in Kalifornien. Bedeutende Vorkommen gibt es bei Kohle, Erdöl und Erdgas; ferner werden Molybdän, Eisenerz, Kupfer, Blei, Zinn, Quecksilber, Gold und Silber, Uran u. a. gefördert.

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